Selbstbefriedigung, Fetischspiele und BDSM-Kinks verschmelzen zu aufregender kinky Masturbation. Solo- oder Camsex-Varianten kombinieren Lust, Kontrolle und erotische Fantasie auf neuartige Weise. Bondage, Edging, Keuschhaltung, leichte Schmerzreize und analer oder vaginaler Einsatz von Sextoys erweitern die eigene Lustwelt. Masturbation mit Fetisch-Toys intensiviert Sinneswahrnehmung, steigert sexuelle Selbstexploration und eröffnet Möglichkeiten für Orgasmuskontrolle, Tease-and-Denial oder sensorische Spiele. Erotische Geschichten, Fetisch-Pornos oder spezielle BDSM-Equipment bieten Inspiration für Solo- oder Partnerpraktiken. Das Spiel mit Macht, Kontrolle und Grenzen fördert Körperbewusstsein, Selbstwahrnehmung und kreative Variationen im sexuellen Alltag, sodass intime Fantasien sicher, abwechslungsreich und intensiv erlebbar werden. Man(n) muss nur wissen, wie ….
„Wahnsinn!“ Noch vor 48 Stunden hatte sich Maria im nasskalten, deutschen Weihnachtstrubel befunden, in dem es für sie kaum eine freie Minute für einen Becher Glühwein gab. Zwischenzeitlich hatte sie Joe endgültig den Laufpass gegeben und den nächstbesten Flieger nach Süden genommen. Nun räkelte sie sich, nur mit einem knappen Stringtanga bekleidet, an diesem herrlichen Pool. Und hier verspürte sie ein eigentlich unbekanntes Gefühl: Langeweile! Ob es dem knackigen Kerl mit dem markanten Vollbart auf der anderen Seite des Pools wohl ebenso ginge? An ein Sexabenteuer wie Ass to Mouth dachte sie in dem Moment freilich noch nicht.
Stan
Ass-to-Mouth (ATM) bezeichnet eine sexuelle Praktik, bei der auf passiven Analsex unmittelbar Oralverkehr folgt. Der Begriff beschreibt damit eine Kombination aus analer und oraler Sexualität, die insbesondere in der Hardcore-Pornografie häufig dargestellt wird. Dort steht ATM meist für Tabubruch, intensive Intimität und die bewusste Überschreitung gesellschaftlicher Ekel- und Hygieneschwellen. Aber auch abseits der Pornografie kann Ass-to-Mouth im Rahmen von D/s-Dynamiken, BDSM und Rollenspielen eine Rolle spielen. Für manche Menschen entsteht der Reiz dabei aus der Verbindung von Lust, Vertrauen, Machtgefälle und Provokation. Entsprechend findet sich ATM nicht nur in Pornofilmen, sondern auch in erotischen Geschichten, beim Pärchen-Camsex und als sexuelle Fantasie im privaten Rahmen.
Majo
Dirty Porn bezeichnet eine Form der Pornografie, die gezielt mit Tabubrüchen, Körperflüssigkeiten und einer bewusst „schmutzigen“ Ästhetik spielt. – ohne dabei zwangsläufig in die extreme Härte von Hardcore-Rough-Sex zu kippen. Praktiken wie Dirty Talk, Rimming, Cum Play, Snowballing oder auch Spit Play stehen dabei für eine besondere Form der Provokation. Sie sind in der Pornografie fest etabliert und reichen von lustvoll-verspielt bis zu explizit-erniedrigend. Und das Praktische dabei? Die clevere, oft genutzte Verbindung von Nähe mit einem Hauch von Verbotenem. Denn im Unterschied zu klassischen Softcore-Inszenierungen setzt er stärker auf Tabu-Elemente, die dennoch meist frei vom Einbeziehen von Schmerzen, gespielter Gewalt oder brutal anmutender Gewalt sind.
Stan