Sex im Wasser ist eine in mehrfacher Hinsicht spritzige Erfahrung. Überdies gibt er der körperliche Nähe eine komplett andere Dimension: Ob Dusche, Badewanne, Pool oder Meer – das Element Wasser verändert das Empfinden bei Berührungen und die Art aller Bewegungen. Die sich daraus ergebende Mischung aus Leichtigkeit und Unberechenbarkeit hat das Potenzial für den ganz besonderen Kick. Hinzu kommt, dass die Erotik im Wasser oft spontaner abläuft als im heimischen Schlafzimmer – und auch die Atmosphäre entfaltet hier ihre ganz eigene Wirkung. Allerdings stellt einen die extrem feuchte Lust zumeist vor eine organisatorische Herausforderung, die man aber auch als prickelnden Teil des erotischen Szenarios begreifen kann. Wir werfen einen näheren Blick auf Orte, Positionen und Situationen für das nasse Abenteuer.
„Geil, das ist ja aus …“ – dieser Ausruf ist in bestimmten Kontexten keine Seltenheit, sondern Ausdruck eines potenziellen Materialfetischs. Er ist eine sexuelle Vorliebe für bestimmte Stoffe und Oberflächen, die Menschen als besonders reizvoll empfinden. Häufig stehen dabei Materialien wie Leder, Latex, Lack, PVC, Gummi oder Satin im Mittelpunkt, die durch ihre spezifischen haptischen und optischen Eigenschaften erotisch aufgeladen wirken können. Und nicht nur das, auch die Frage, ob man „nur“ schauen, etwas berühren oder sogar tragen möchte, spielt eine wichtige Rolle. In der Folge bewegt sich der Fetisch an der Schnittstelle zwischen Mode, Körperwahrnehmung und Sexualität und erfreut sich in unterschiedlichen kulturellen und subkulturellen Kontexten großer Beliebtheit. Dabei sind die Ausprägungen individuell und reichen von subtilen Vorlieben bis zu stark ausgeprägten Fixierungen auf bestimmte Materialien.
Stan
Insbesondere im englischsprachigen Raum ist Spandex der gängige Begriff für Kleidung aus beziehungsweise mit Elasthan. Diese Textilien zeichnen sich durch eine hohe Elastizität und dementsprechende Anschmiegsamkeit aus. Spandex ist vor allem im Bereich der Sportkleidung weitverbreitet, erfreut sich aber auch im erotischen Kontext großer Beliebtheit. Weitere Synonyme sind die Markennamen Lycra und Dorlastan.
Stan
Sexy Strandmode ist mehr als funktionale Sommerbekleidung. Sie ist auch der Mittelpunkt mancher feuchten Fantasie … Wir schauen uns daher genauer an, welche Modelle besonders gefragt sind und inwiefern sie für die (Porno) Filmwelt und andere erotische Komponenten von Belang ist. Außerdem dürfen auch ein kurzer Blick in die Geschichte, eine Mini-Kaufberatung und ein Ausflugstipp nicht fehlen. Insofern: Das wird jetzt keine ganz knappe Sache. Aber dafür hat man(n) sich am Ende auch einen sexy (beach) ass mit Sahne verdient.
Majo