Auch wenn viele klassische Sexfilme unter dem Stichwort Vintage Porn weiterhin große Beliebtheit genießen, hat sich der moderne Pornokonsum deutlich verändert – nicht nur technisch, sondern auch inhaltlich und strukturell. Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist die wachsende weibliche Zielgruppe, die erotische Erwachsenenunterhaltung zunehmend für sich entdeckt. Dabei unterscheiden sich die Interessen teilweise deutlich von denen männlicher Nutzer. Die Pornhub Insights 2025 liefern hierzu umfangreiche Daten und zeigen, welche Genres besonders gefragt sind, welche Darsteller und Darstellerinnen bevorzugt werden und wo sich auffällig hohe Frauenanteile im Konsumverhalten finden. Die folgenden Auswertungen geben einen Überblick über die wichtigsten Pornotrends für Frauen und deren Entwicklungsperspektiven für 2026.
Rape Plays, die man zuweilen auch im Zusammenhang mit Consensual Non-Consent (CNC) kennt oder sogar so bezeichnet, sind einvernehmliche sexuelle Rollenspiele, in denen scheinbar nicht-einvernehmliche Handlungen inszeniert werden. Diese Form von BDSM-Praktik polarisiert: Für manche ist sie Tabubruch und Ausdruck sexueller Selbstbestimmung, für andere eine gefährliche Verwischung von Grenzen zwischen Konsens und Gewalt. Und auch die feministische Debatte über Rape Plays reicht von radikaler Ablehnung bis zu sex-positiver Befürwortung. Wie gut, dass psychologische und soziologische Studien der letzten Jahre neue Erkenntnisse über Motive, Risiken und gesellschaftliche Auswirkungen geliefert haben. Hier die die wichtigsten Perspektiven und aktuellen Forschungsergebnisse.
Stan
Rape Play bezeichnet im BDSM ein einvernehmliches Rollenspiel, bei dem Szenarien rund um Machtverlust, Kontrolle und scheinbare Nichtzustimmung inszeniert werden. Trotz der intensiven Thematik basiert Rape Play immer auf vorheriger Zustimmung, klaren Grenzen und gegenseitigem Vertrauen.
Stan
Nur noch eine letzte Biegung mit dem selbstgebauten Dietrich, dann hatte Lana es geschafft. Mit einem leider doch recht lauten „Klack!“ öffnete sich das Schloss ihrer Zelle. Noch ein Blick in die hintere Richtung des Ganges, dann huschte die junge Gefangene mit leisesten Schritten zum Seitenausgang. Und welch ein Glück: Die Tür war tatsächlich nicht verschlossen! Sie nahm all ihren Mut zusammen, drückte die Klinke nach unten … und mit einem fast ohrenbetäubenden Quietschgeräusch öffnete sie die Tür. „Ali, schnell, die Schlampe will abhauen!!!“ Die Stimme des Wärters durchfuhr sie fast noch heftiger als das Quietschen der Tür.
Stan