Wer träumt nicht davon, eine scharfe Frau beim Outdoorsex nach allen Regeln der Kunst durchzuvögeln? Oder einem geilen Typen bei der Gelegenheit die Seele aus dem Körper zu blasen, bis die Ficksahne literweise durch die Gegend spritzt? Hat man parallel dazu Spaß daran, Pornos nicht nur zu schauen, sondern auch selbst eigene Sexvideos aufzunehmen? Dann ist es nicht mehr weit bis zum Outdoorsex Porn im Eigendreh – und hier gibt es einige hilfreiche Tipps und Ideen zu der damit verbundenen Thematik.
„Du traust dich ja doch nicht…. Oder?“ In vielen Bereichen des Lebens ergeben sich Situationen, in denen man gefordert ist, über den eigenen Schatten zu springen. Die Erotik stellt hier keine Ausnahme dar, ganz im Gegenteil: Gerade weil sexuelle Fantasien für die meisten Menschen noch ein zu heißes Eisen sind, um offen darüber zu sprechen, ist ein gewisses Maß an Chuzpe und Mut hier unabdingbar. Doch einige Ideen bringen selbst tendenziell unerschrockene Leute an ihre Grenzen. Werfen wir einen näheren Blick auf den Reiz von sexy Mutproben.
Stan
Der Begriff Flagellation beschreibt die gezielte Züchtigung durch Peitschenhiebe, Geißelung oder Stockschläge und besitzt historische Bedeutung in Religion, Justiz und Erotik. In religiösen Kontexten steht sie mit Selbstgeißelung und Buße in Verbindung. Geht es im BDSM um die sexuelle Vorliebe, durch Schmerz, Macht- und Schlagspiele Lust und Lustschmerz zu empfinden, nutzt man hingegen den Begriff Flagellantismus / Flagging. Dabei kommen unterschiedlich intensiv wirkende Schlagwerkzeuge wie Peitschen, Flogger, Gerten oder Paddles zum Einsatz. Die Praxis verbindet körperliche Kicks mit emotionaler Spannung und gilt als fester Bestandteil sadomasochistischer Erotik. Nicht zu vergessen, dass sie auch ein wiederkehrendes Motiv in Literatur, Musik und Pornografie ist, das dort Dominanz-, Unterwerfungs- und Machtfantasien ästhetisch darstellt. Sicherheit, Konsens und verantwortungsvolles Handeln sind aber immer grundlegende Voraussetzung.
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Masochismus ist ein Begriff, der aus der Psychologie stammt und auf den österreichischen Schriftsteller Leopold von Sacher-Masoch zurückgeht, der seine eigenen sexuellen Vorlieben in seinen Werken thematisierte. Es handelt sich dabei um eine sexuelle Neigung, bei der Personen sexuelle Befriedigung oder Lustgewinn durch das Erleben von Schmerz, Erniedrigung oder Unterwerfung erfahren. Das Pendant dieses im Englischen ‚Masochism‘ genannten Begriffs ist der ‚Sadismus‘.
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