„Hallo, wir freuen uns, dass Sie da sind, um sich die Wohnung anzusehen.“ „Ja, das waren im Exposé wirklich … schöne Aussichten.“ Die der Wohnung waren das eine. Die, die sich für Milos in diesem Moment auftaten, etwas andere. Denn vor ihm standen zwei knackige braunhaarige Milfs mit wunderbaren Lutschlippen und ansehnlichen Titten. Zu gern hätte er zumindest einer von ihnen seinen Schwanz noch in der Wohnungstür in den Hals geschoben. Aber erst einmal musste er auch an die Nachbarn denken. „Dann kommen Sie doch herein – willkommen bei den Blowfelds!“
„Was möchten Sie zuerst sehen?“ – „Ihre Titten!“
Hatte er das wirklich gesagt? Eigentlich war er Frauen gegenüber immer recht zuvorkommend und sprachlich zumindest anfangs recht zurückhaltend. Aber mit diesen beiden
deutschen Milfs hatte er offen gesagt nicht gerechnet. Beide bildschön, knapp über 40 und jeweils mit einem Dekolleté gesegnet, wie es die Sexgötter nicht hätten besser erschaffen können. „Sylvia, wie findest du das?“, meinte die Erste leicht spöttisch grinsend, nachdem sie die Tür hinter Milos geschlossen hatte. „Ein Mann, der weiß, was er will, Julia!“, meinte Sylvia anerkennend, „aber da es zwei zu eins steht, sind wir zunächst dran mit schauen. Also Butter bei die Fische und die Hose runter!“
Das musste man Milos nicht zweimal sagen. Ein Griff zu Knopf und Reißverschluss – und zum Vorschein kam ein praller, ansehnlicher Prügel. „Ladys, bedienen Sie sich. Aber ich hoffe ernsthaft, dass Sie hier nicht heimlich eine
Cam mit Spy Mode eingebaut haben. Wenn doch, lassen Sie mich noch schickere Unterwäsche besorgen!“ Er zwinkerte den beiden zu, in deren Augen sich bereits ein Leuchten ausgebreitet hatte. Frisches Fickfleisch, lecker! Schon immer hatten die Blowfeld Schwestern ein Faible dafür gehabt, einem Kerl spontan die Seele aus dem Schwanz zu saugen. Und dabei gingen sie immer gleich vor, bis zum geilen Absch(l)uss.
Sylvia widmete sich mit Vorliebe dem Schwanz an sich, speziell der Eichel. Sie liebte es, die zarte Spitze zu liebkosen, am Frenulum zu knabbern und ihre Zunge spielen zu lassen. Zwar war ihr Zungenpiercing im Vorfeld nicht jedermanns Sache. Aber letztlich hatte sich noch niemand beschwert. Übung machte beim Lolli-Lutschen eben die Meisterin. Julia stand dagegen mehr auf das Spiel mit den Kronjuwelen. Ihrem Mund entkam niemand. Außerdem hatte nicht nur einen Typen beim gemeinsamen
Premium Blowjob zusammen mit ihrer Schwester so aufs Korn genommen, dass diese seine Latte nur anzusehen brauchte, bis die Ficksahne nach Julias Eier-Behandlung fast meterweit spritzte.
Chancenlos gegen Blasmaul-Argumente
Und so bildete auch Milos keine Ausnahme. Denn kaum hatte er sich zwischen Sylvias Lippen feuchtfröhlich versenkt, spürte er schon die Zunge und Hände ihrer Schwester an seinem Schwanz. „OOOooooooohhh“, er stöhnte, als seine je eine seiner Hände die binnen Sekunden freigelegten dicken Brüste der beiden Frauen fanden. Er streichelte die zarte Haut und zwirbelte ihre Brustwarzen, bis sie starr vor Geilheit in den Himmel ragten. Sylvia unterbrach ihr Tun kurz. „Wenn sich das Gespräch jetzt als ergiebig erweisen sollte, können wir natürlich noch über einen Nachschlag reden. Aber erst dann.“ Und schon verschwand sein Kolben wieder bis zum Anschlag in ihrem Hals. Nein,
Sperma schlucken oder spucken schien bei den beiden nicht die Frage zu sein.
Viel Zeit, um sich eine Frage zu stellen, hatte er aber eh nicht mehr. Denn auch Julia hatte ihn so im geilen Griff, dass er spürte, wie sich in seinen Eiern ein irrer Druck aufbaute. "Woooooaaaaaaaaaaaah, fuuuuuuuuuuck!“ Keine drei Sekunden später landete alles schubweise in Sylvias Gesicht. Fast hätte er es noch geschafft, ihren Kopf an sich heranzuziehen. Doch der Druck war zu groß, zumal Julia seinen Schwanz gleichmäßig so hart wichste, wie er es brauchte, damit sich der Lolli in einen XXL Ficksahnespender verwandeln konnte.
Sylvia versuchte, so viel wie möglich mit dem Mund aufzufangen … und als die Spermafontäne langsam nachließ, gönnte sie sich zusammen mit Julia einen Snowball. Milos keuchte, bekam vor lauter Geilheit aber direkt wieder einen Steifen. „Wie stehen Sie eigentlich zu
Sex mit der Nachbarschaft?“, fragte Letztere. „Nebenan wohnen die Suckerbergs, das sind zwei Cousinen. Die sind auch recht patent und würden sich bestimmt über einen freundlichen Mann im Haus freuen. Man weiß doch nie, ob man nicht mal spontan Lust aufs Creampie-Backen bekommt. Und wenn man dann keine
Eier und Sahne in der Wohnung hat, ist es ja gut, wenn man jemanden fragen kann …“
Milos feixte. „Ja, ich habe schon davon gehört, dass Männer, die gut kochen und backen können, gut ankommen. Apropos kommen, ich hätte da noch einen Nachschlag auf Lager. Für Baisers!“