„Ich habe noch einen bei dir gut, meine Liebe. Also keine Diskussionen. Du bist ja schließlich nicht âne zuht, sondern weißt, was sich für eine ehrenhafte Germanistik-Studentin gehört. Und jetzt weit auf den Mund, immerhin willst du ja gleich in deiner Präsentation mit Fakten und nicht nur mit nackten Tatsachen glänzen!“ Isolde warf Hagen einen vernichtenden Blick zu. In 15 Minuten sollte ihr Teil des Vortrags ihrer Gruppe im Online-Seminar beginnen. Und direkt vor ihren Augen befand sich Hagens ansehnlicher Big Dick, der bereits damit begann, ihre Lippen zu öffnen und sich einen Weg an ihren Zähnen vorbeizubahnen.
In welche verfickte Sch … hatte sie sich wieder geritten?
Ehrlicherweise hatte Isolde nicht damit gerechnet, dass Hagen seine Hilfe bei ihrer Literaturrecherche ausgerechnet in diesem Moment ausgezahlt bekommen wollen würde. Sie waren zwar Kommilitonen in Germanistik und Geschichte, wohnten gemeinsam in einer WG und pflegten eine Fuckbuddy-Existenz. Aber das war jetzt doch wirklich die Härte. „Denk dran, ohne mich hättest du den Aspekt mit Hagens Vergleich zum Richter nie im Leben gefunden. Und das, obwohl das sogar in der Monographie von Müller selbst steht. Also los, wer Wappen so gut wie du blasonieren kann, wird ja wohl auch einen Blowjob hinbekommen!“ Hagen leckte sich erwartungsfroh über die Lippen.
Isolde zog eine Schnute und ließ zu, dass sich Hagen mit einem selbstgefälligen Brummen tiefer in ihren Mund schob. Seine harte Latte hatte ihr in diesem Moment gerade noch gefehlt. Grundsätzlich konnte sie der Tatsache, dass er sie zwischendurch hemmungslos auf dem WG-Küchentisch von hinten nagelte, einiges abgewinnen. Sicherlich war er nicht nur bei ihr für seine Standhaftigkeit bekannt. Doch in diesem Moment konnte es eigentlich nur einen Hagen geben – und zwar den von Tronje. „Isolde, sind Sie da? Und konnten Sie ihr Kamera- und Tonproblem schon lösen? Wir sind alle sehr gespannt auf Ihren Beitrag und Ihre Fragen für die Gruppendiskussion.“
Die warme, tiefe Stimme ihres Dozenten klang aufrichtig erfreut und gespannt. Isolde nestelte am Ton und versuchte, an Hagens Prügel vorbeizusprechen. „Jaaaaaah, ja, das Bild geht noch nicht. Aber wie ist der Ton?“ „Es klingt noch ein wenig verschwommen, als hätten sie etwas im Mund. Na, Sie haben ja noch einige Minuten. Lassen Sie uns wissen, wenn es bei ihnen wieder flutscht.“ Der hatte gut reden! Isolde verdrehte die Augen und Hagen grinste. „So ist es brav. Nimm den Mund ruhig richtig voll, es ist doch immer ein Genuss, wenn einen die wissenschaftliche Arbeit dermaßen befriedigt.“
Beim Blowjob bis zum Anschlag kocht nicht nur das Blut
Mann, war das geil! Innerlich beglückwünschte sich Hagen dazu, dass er die Traute gehabt hatte, Isolde kurz vor ihrem Vortrag heimzusuchen. Ihre sinnlichen vollen Lippen waren schon immer eine Versuchung gewesen. Und nicht nur einmal hatte er sich beim Solo-Wichsen in seinem Schlafzimmer vorgestellt, wie es wäre, ihr seine ganze Ladung beim Facial quer über ihr hübsches Gesicht und ihre Brille zu spritzen. Eigentlich bestand sie ja immer darauf, mehrfach auf seinem Big Dick zu kommen, bevor sie ihn entsaftete. Doch heute war sie nur für seine Lust da.
Und der Gedanke, dass er sie „aus Versehen“ beim
Sex vor der Webcam vor dem ganzen Uni-Kurs beim Blasen vorführen konnte, ließ seinen Schwanz nur härter werden. Der steckte übrigens inzwischen in Isoldes Kehle und sorgte dafür, dass sie nicht einmal mehr einen Pieps von sich geben konnte. „Isolde, wie sieht es denn jetzt mit dem Bild aus?“, fragte ihr Dozent noch einmal. „Hagen, was machen Sie denn hier? Und wo steckt Isolde?“ Eben jener gefror das Blut in den Adern. Offenbar hatte Hagen den Laptop hochgehoben und die Kamera angemacht! „Sie muss sich noch einen Moment sammeln, ist aber gleich wieder da.
Ich habe ihr nur eben geholfen, die Kamera wieder ans Laufen zu bekommen. Doch das Ganze ist noch etwas wackelig. In fünf Minuten machen wir sie wieder an und dann ist Isolde startklar für ihren großen Auftritt.“ „Hagen, Sie sind wirklich ein echter Prachtkerl! Isolde kann sich glücklich schätzen, dass Sie ihr so mit Rat und Tat zur Seite stehen!“ „Du hast es gehört“, meinte ihr Mitstudent, „Freu dich, du hast noch drei Minuten, um dir meine Ficksahne abzuholen, ohne, dass es auffällt! Aber vielleicht möchtest du dich ja auch als so gleichermaßen wissen- wie spermageil präsentieren, wie du wirklich bist?!“
Cum on glasses? – Mitnichten!
Isoldes Augen verzogen sich zu schmalen Schlitzen. Was für ein selbstgefälliges Arschloch er doch manchmal sein konnte. Aber dem würde sie helfen, der würde sich noch wundern. Schließlich wusste er nicht, dass sie von seiner heimlichen Vorliebe für sein Sperma auf ihrer Brille wusste. Sie grinste innerlich. Manches geht schließlich schneller, als man(n) gemeinhin denkt. Und so packte sie ihn fest mit einer Hand an seiner Hüfte, griff mit der anderen beherzt in seine Kronjuwelen und saugte ihm mit ihrem zuckersüßen rosaroten Blasmaul die Seele aus dem Leib. „Verdammt, Isolde, was soll d ….. ARRRRRRGHHHHH! Oh, du verfickte kleine Schlampe!
Das wirst du mir büßen, wenn ich dich wieder in die ….OOOOOOOOOAAAAAAHH!“ Isolde feierte sich mit einem Nebenbei-Blick auf die Uhr selbst, als schon nach 1:45 Minuten Hagens geballte Spermaladung schubweise ihren Hals hinunterlief. Sein ziemlich unkontrolliertes Zucken ließ nicht den Hauch eines Zweifels zu, dass er damit nicht gerechnet hatte. Es zeigte sich also wie schon im
Nibelungenlied, dass bei einem Anschlag aus dem Hinterhalt nichts über die gründliche Vorbereitung und dessen skrupellos-gekonnte Durchführung ging. So konnte man auch den größten Helden zur Strecke bringen. „Das tut mir jetzt wirklich Leid!“ Sie leckte sich die Lippen und zwinkerte Hagen verschwörerisch zu.
Und dann knipste die tatsächlich ebenso wissens- wie spermageile
Studentin die Kamera plus den Ton an und zog ihren Vortrag knallhart durch. „Isolde, das war eine reife und mehr als nur beachtliche Leistung. Chapeau, wie sie die Fakten so pointiert auf den Tisch gebracht haben!“ Ihr Dozent zeigte sich über alle Maßen zufrieden. „Und auch, dass Sie so gekonnt mit mir allein weiterdiskutieren konnten, weil das Plenum wieder einmal so gar nicht vorbereitet war – Respekt. Hagen, was ist denn Ihre Meinung dazu?“ „Ja, ich finde auch, dass sie nicht zu viel versprochen hat. Das war
inhaltlich wirklich befriedigend, ich würde glatt noch einen Nachschlag nehmen …“