Es waren Semesterferien und außer meiner neuen Stiefmutter Gabi war heute Vormittag sonst niemand Zuhause. Da ich schon mit einer Latte aufgewacht war, nutze ich diese seltene Ruhe im Haus, um es mir auf dem kleinen Sofa in meinem Zimmer gemütlich zu machen. Ich öffnete eine kostenlose Porno-Seite auf meinem Handy, die ich über The PornDude gefunden hatte. Mal sehen, was es in den Rubriken Hausfrauensex, MILF und Step-Fantasys so zu sehen gab. Binnen Sekunden hatte ich es schon: Eine knackige MILF mit Big Tits, die einem jungen Typen mit XXL Bick Dick die Seele aus dem Schwanz saugte …
Bis(s) zum Anschlag
Manch einer würde nun „Faszinierend!“ sagen, aber mich machte es einfach nur hammergeil zu sehen, wie die
Mega-Titten der MILF in dem Film im Takt wippten. Genau in dem Takt, in dem der junge Typ sein Fickrohr immer wieder langsam aus ihrem geilen Blasmaul zog, um es ihr fast direkt wieder anschließend bis zum Anschlag in den Hals zu schieben. Man konnte wunderbar hören, wie sie fast ein bisschen würgte, aber natürlich nicht wegkonnte. Schließlich hatte er sie gefühlvoll, aber fest an den Haaren gepackt und holte sich auf eine der schärfsten Weisen, die ich kannte, genau das, was er brauchte.
Und kein Wunder, dass auch meine recht ansehnliche 19 x 5 Latte schon ihre volle Größe erreicht hatte und ordentlich gewichst werden wollte. Ich machte es auf genau die gleiche Weise wie der Typ im kostenlosen Hausfrauenporno und stellte mir dabei vor, wie ich es ebenfalls so einem richtigen MILF Hottie aus der Nachbarschaft besorgen könnte.
Stiffler’s Mum lässt grüßen. Blieb nur noch die Frage, ob es lieber eine Frau mit Big Tits oder Big Ass sein sollte. Immerhin stand ich genauso auf einen richtig deftigen Tittenfick wie die „beim Doggy Style bis zum Anschlag in den Arsch“ Nummer.
Ah, sie röchelte noch mehr, als er sich heftig atmend immer dichter an sie heranpresste. Seine Eier zuckten rhythmisch und er spritzte seine Sahne mit so heftigen Schüben in ihre Kehle, dass sie gar nicht so schnell wie nötig schlucken konnte. Klar, dass ihr die Hälfte aus dem Mund quoll, über ihr Kinn lief und auf ihre Hammerbrüste tropfte. Geil, geil, geil! Nur einmal im Leben ein so schönes Gesicht so einsauen … Ich stand ebenfalls kurz vor dem Abschuss. Dementsprechend hörte ich auch nicht, wie sich meine Zimmertür öffnete.
Erwischt!
„Oh, entschuldige. Ich habe nicht gewusst, dass du hard at work bist.“ Mit zwei, drei schnellen Schritten war meine Stiefmutter an meiner Seite, während ihr Blick interessiert zwischen meinem Smartphone und meiner bereits pulsierenden Latte hin- und herpendelte. Sofort schaltete ich das Video auf Stumm und versuchte vergeblich, mein steifes bestes Stück zu verstecken. „Ich wollte dir eigentlich nur Bescheid geben, dass ich Mittagessen gemacht habe. Aber du scheinst ja beschäftigt zu sein“, stellte sie ziemlich trocken fest. Vor Verblüffung und auch einer gewissen Scham brachte ich kein Wort heraus. Gabi griff bestimmt nach dem Teil, also dem Smartphone.
Innerlich konnte ich ihre strenge Ansage schon hören, aber es kam anders. „Na, das ist ja eine schöne Teen Boy Fantasie. Eine richtig geile
MILF hemmungslos ficken und ihr zum Abschluss den Hals bis zum Überlaufen mit Sperma vollpumpen, was?“ Ich schaute sie irritiert an. Das war ehrlich, das war richtig – aber konnte man das so unverblümt stehen lassen? Gabi konnte. Und sie konnte noch mehr! Ohne ein weiteres Wort packte sie meinen Schwanz und meine Eier und begann, beide gekonnt zu kneten. „So, und jetzt zeig‘ mir mal, was du so drauf und drunter hast!“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und wand mich stöhnend zwischen ihren Händen. Offenbar war sie eine echte
Handjob Queen, denn ich spürte nach wenigen Momenten, wie meine Wichse in meinen Eiern zu kochen begann und sich langsam, aber fast unaufhaltsam den Weg nach draußen bahnen wollte. „Mooooment, nicht so schnell, junger Mann!“ Und mit diesen Worten griff meine Step Mother noch einmal hart zu und erstickte mein geiles Vorhaben fast noch im Keim. „Bei mir kommt keiner, wenn ich es nicht sage!“
Den Mund ziemlich vollgenommen mal anders
FUCK! Offenbar hatte ich es nicht mit den sonstigen relativ devoten Bückstücken zu tun, auf die ich so stand. Vielmehr hatte mich eine halbe Femdom in die Finger gekriegt. Da hieß es wohl nun, den Schwanz steifzuhalten und unsere gemeinsamen Grenzen auszuloten. Vor allem auf die ihrer Kehle war ich sehr gespannt. Aber auch ihre Brüste waren echt ansehnlich. Zwar keine Big Tits im klassischen Sinne, aber auch ein
Tittenfick am Arbeitsplatz mit ihnen würde definitiv befriedigend für mich verlaufen. Offenbar konnte sie Gedanken lesen.
Denn mit einer schnellen, geschickten Bewegung drapierte sie mich so auf dem Sofa, dass sie sie sich bequem davor knien und ihre Brüste aus ihrem T-Shirt und BH gleiten lassen konnte. Anschließend angelte sie sich die Wasserflasche vom Schreibtisch und kippte sich einen guten Schluck über den Oberkörper. „Wenn schon, denn schon“, grinste sie – und schon klemmten meine Eier zwischen ihren Brüsten, der untere Teil meines Schafts ragte aus ihrem Dekolleté und die übrigen 80 % hatte sie sich in einem Rutsch einverleibt.
Sie zog ihre Lippen zusammen und bildete mit ihrem Mund ein Vakuum, sodass ich in diesem und in ihrem Hals quasi feststeckte und komplett bewegungsunfähig war. Gleichzeitig massierte sie alles, was sie noch mit ihrer Zunge erreichen könnte und blies mir im wahrsten Sinne des Wortes die Seele aus dem Schwanz. Der Wahnsinn! Gerade noch hatte ich einen kostenlosen
Hausfrauensex Porno geschaut – und schon war ich mitten drin. Das musste man sich mal vorstellen: Diese geile MILF lebte jetzt schon eine geraume Zeit mit mir unter einem Dach – und letztlich sorgte ein dummer Zufall dafür, dass ich zumindest ihre Kehle bis zum Anschlag ficken konnte.
Auf Tiefgang kommt es an, Ma’am!
Ficken war überhaupt ein gutes Stichwort. Das konnte ich auch Gabis Reaktion entnehmen, denn offensichtlich war sie scharf auf etwas mehr Bewegung meinerseits. „So, jetzt geht’s abwärts!“ Ihren Blick in mein Gesicht, kurz bevor ich richtig deep ging, werde ich nie vergessen. Was für eine geile Schlampe. Es war ihr anzumerken, dass sie genug Übung mit Big Dicks, vielleicht sogar
Big Black Cocks hatte, um auch mit meiner Latte locker fertig zu werden. Doch offenbar ließ sie sich auch gern ein wenig benutzen, was mir wiederum sehr entgegenkam.
Ich packte ihren Kopf und ihre braune Mähne mit beiden Händen und versenkte mich so tief, wie es nur ging, in ihren Hals. Anschließend spielte ich genau das gleiche Spiel, wie ich es im Porno gesehen hatte. Und weil sie naturgemäß nicht so wirklich gut antworten konnte, erzählte ich ihr bei der Gelegenheit, wie befriedigend ich es doch fand, mir das Gelernte mit jemand anderem durch dessen Kopf gehen zu lassen. Offensichtlich ging es ihr ähnlich, weil sich ihre Hände immer intensiver in meine Eier krallten und mir ein intensives Stöhnen entlockten.
Und dann war es so weit, sie hatte meinen Point of no Return geknackt. Mit einer gefühlten Urgewalt pumpten meine Eier meine Ficksahne durch meinen steinhart gewordenen Prügel und spritzten mit so viel Druck schubweise aus meiner Eichel heraus, dass Gabis Blasmaul überlief. Sie verschluckte sich fast und ein guter Teil des Spermas landete in ihrem Gesicht, was die größte Sauerei ergab, die ich je gesehen hatte. Das Ergebnis übertraf sogar noch den MILF-Blowjob-Fick aus dem Porno. Faszinierend! Meine
Stiefmutter versuchte, ihre Augen freizublinzen. Es gelang ihr nur halb, dafür hatte sie den Mund wieder frei. „So mein Lieber, da hat das Entsaften Teil 1 ja schon ganz gut funktioniert. Dir ist aber schon klar, dass wir hier noch lange nicht fertig sind, oder? Das Ganze soll ja schließlich auch für den Arsch sein …“
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Teil 2zu
Teil 3